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Hat der Hund Flöhe, so kann das zu Juckreiz und Hauterkrankungen führen. Man erkennt es , wenn sich der Hund unablässig kratzt. In schlimmen Fällen des Flohbefalls sagt man, könnte der Hund an Haarlosigkeit, Schuppen oder einer Flohspeichelallergie leiden. Mittel gegen Flöhe, die auf natürliche Weise wirken, sind für Mensch und Hund überwiegend ungiftig, allerdings in ihrer Wirkung auch schwächer als synthetische Mittel, die sich z.B. für andere Tierarten im Haushalt giftig auswirken könnten. Einige Hundehalter mischen ihrem Hund ein Stück Knoblauch ins Futter, damit der unerträgliche Geruch den Parasiten abschreckt, doch Vorsicht , einige Hundearten vertragen keinen Knoblauch. Auch Flohhalsbänder werden oft benutzt, die durch spezielle Wirkstoffe auch gleichzeitig die Floheier ausrotten. Diese Halsbänder gelten weitestgehend als ungefährlich, aber auch hier sollte man speziell bei Welpen und Trächtigkeit vorsichtig sein, die Tiere könnten empfindlich darauf reagieren. Am  besten ist der Weg zum Tierarzt, er wird das jeweils passende Mittel empfehlen.

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Schon beim Verdacht, der Hund könnte Würmer haben ist der Tierarztbesuch angesagt, denn nicht immer kann man die Würmer im Kot sehen. Es gibt verschiedene Arten von Würmern, verbreitet sich besonders Peitschenwürmer, Rundwürmer, Bandwürmer und Hackenwürmer. Meistens werden die Welpen schon von der eigenen Mutter angesteckt. Rund- und Bandwürmer kann man nach einiger Zeit im Hundekot erkennen, aber sie verursachen Durchfall oder Juckreiz am After. Schwieriger zu erkennen sind die Peitschen- und Hackenwürmer, diese können für Blutarmut, Austrocknung und Mangelerscheinungen verantwortlich sein. Gegen Wurmbefall, sollte man den Hund regelmäßig vom Tierarzt untersuchen und entwurmen lassen. Auch wird sie der Tierarzt betreffs Mittel gegen Würmer beraten, denn manche Mittel enthalten Wirkstoffe, die für den Hund schädlich sein können.

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Milben vermehren sich im späten Sommer und im Herbst explosionsartig. Die orangeroten Larven der Herbstgrasmilben heften sich an die Haut des Hundes und verursachen Juckreiz und bilden oft trockene Krusten. Die Larven setzten sich gerne in der Zwischenzehenhaut, der Ellenbogenbeuge, am Lidrand, der Ohrfalte oder in der Schultergegend fest. Viele Hundebesitzer verordnen ihrem Vierbeiner medizinische Bäder, die aus einer Schwefellösung bestehen. Trotzdem sollte man den Tierarzt befragen, denn manchmal ist eine Injektion gegen Milben sinnvoll. Der Hund kann sich jederzeit erneut bei einem Artgenossen oder auch einem anderen Tier mit Milben infizieren.

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Der Graue Star ist eine häufige Augenerkrankung bei Hunden. Je früher das Auge operiert wird, desto größer die Wahrscheinlichkeit das Auge zu retten. Ursachen können Entzündungen des Auges, Krankheiten oder das Alter des Hundes sein. Als besonders anfällig für den Grauen Star gelten Cocker-Spaniel und Pudel.

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